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Theres Grau

Schriftstellerin & Therapeutin
Berlin, Duitsland
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The Wall

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    18-07-2017
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    Der Schreibtrieb

    "Der Schreibtrieb als Movens, der meinem Leben Impuls gibt, ja, ihm die Richtung weist."

    aus: Ilse Helbich. Grenzland Zwischenland
    (Droschl, 2012)


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    23-04-2017
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    Ich will genau das hier. Schreiben.

    '...hier stehe ich nun und könnte sehr wohl anders, will ich aber nicht. Ich will genau das hier. Schreiben. Manchmal ist dieser Wunsch lächerlich, manchmal alles, was noch übrig geblieben ist.'

    Dirk Bernemann. Aus dem Vorwort zu: 'Vom Aushalten ausfallender Umarmungen'


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    23-03-2017
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    'kastanienhaut' sucht einen Verlag

    Nach elf Jahren als Schriftstellerin in Berlin wartet viel Textmaterial auf Überarbeitung und Fertigstellung: umfangreiche Rohfassungen, diverse Fragmente sowie mehrere thematische Sammlungen von Kurztexten.

    Im Winter/Frühjahr 2015/2016 habe ich mit einer Lektorin ein Manuskript fertig ausgearbeitet ('kastanienhaut', 115 Seiten). Das Rohmaterial ist im Herbst 2012 im Tessin entstanden. Auf dem Weg zur Veröffentlichung bewerbe ich mich bei Literaturagenturen und Verlagen - und freue mich auch über Hinweise und Empfehlungen.

    Zurzeit arbeite ich mit der Lektorin an meinem bisher umfangreichsten Manuskript aus den Jahren 2006-2009, Überarbeitung, Chronologie und Fertigstellung.

    Parallel schreibe ich wieder an einem neuen größeren Projekt. Ich bin gespannt, wo es mich diesmal hinführen wird.


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    21-02-2017
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    Von Beruf Schriftsteller

    '... Von Anfang an dachte ich, ich könnte Texte schreiben, wie man Musik macht. Auch jetzt empfinde ich das noch genauso. Beim Anschlagen der Tastatur bin ich stets auf der Suche nach dem richtigen Rhythmus, dem passenden Klang und der harmonischen Klangfarbe.'

    'Einen schöneren Beruf kann es gar nicht geben. Finden Sie nicht auch?'

    aus: Murakami. Von Beruf Schriftsteller


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    07-12-2016
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    Gestern unterwegs

    '... - wie kann, wer die Stille nicht erfahren hat und sich auch nicht nach ihr sehnt, je ein Buch schreiben?'

    aus: Handke. Gestern unterwegs


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„Man braucht fürs Schreiben jede Menge Zeit zum Verschwenden.“ (Ian McEwan)

Einen SchriftstellerLohn! Das wünsche ich mir schon lange!

Ich bin neugierig, ob ein "SchriftstellerLohn" etwas für mich verändert. Ermutigung und Wertschätzung für meine intensive, meist unsichtbare, unbezahlte Schreibarbeit. Weniger Spagat zwischen Geldverdienen und Schreiben. Oder ein Gefühl von Freiräumen für Kunstprojekte mit anderen. - Oder auf ungeahnte andere Weise.

Und natürlich gibt es für die Unterstützung via 'do nxt' im Laufe der Zeit auch etwas zurück, zum Beispiel ein signiertes Buch oder eine Privatlesung. Mehr zu Unterstützungsbeiträgen und „Belohnungen“ siehe unten.

Ich würde mich freuen, schon bald ein paar GönnerInnen begrüßen zu dürfen! Und bin gespannt auf das Experiment "SchriftstellerLohn".

Mit herzlichen Grüßen
theres grau

p.s. Wer sich nicht online registrieren möchte, kann mich gerne kontaktieren - literatur(at)bagatellen.net. Es gibt Möglichkeiten, so genannte "offline-Unterstützer" bei 'donxt' einzutragen. Auch Einzelspenden statt monatlicher Beiträge sind möglich.

p.p.s. Und wen es interessiert, hier noch ein paar Informationen zu mir:

Ich bin Schweizerin, geboren 1975 in Bern, und lebe mit meiner Familie in Berlin.

Geschrieben habe ich bereits als Kind. Schriftstellerschulen gab es in der Schweiz noch nicht, ein anerkannter Beruf war es auch nicht. Beruflich war ich daher Diplombiologin in der universitären Forschung, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Schweizer Akademie der Naturwissenschaften, Medienpädagogin und Redakteurin der pädagogischen Zeitschrift eines Schweizer Lehrmittelverlags.

Mit dreissig habe ich dem Kindheitstraum eine Chance gegeben. Seit elf Jahren lebe ich nun in Berlin, als Schriftstellerin und Therapeutin. Entstanden sind umfangreiche Rohfassungen, einige Fragmente sowie thematische Sammlungen von Kurztexten.

Nach zehn Jahren stiller (oft einsamer) Arbeit habe ich begonnen, mit einer Lektorin mein umfangreiches Material zu sichten. Als erstes ist nun das Manuskript 'kastanienhaut' fertiggestellt.

'kastanienhaut' berichtet vom Tod einer Großmutter und von Inzest Bruder/Schwester, vom Blick ins Tal und vom täglichen Wetter. Das Manuskript sucht einen Verlag, über Hinweise freue ich mich.

Neben dem Schreiben arbeite ich seit 2008 als Körper- und Traumatherapeutin in eigener Praxis, vorwiegend mit komplex und früh traumatisierten Menschen.

Ein anstrengender Spagat, immer wieder, zwischen Praxis und Schreiben, zwischen Geldverdienen und Kunst. SchreibZeit bleibt immer zuwenig. Wie bei so vielen Künstlerinnen und Künstlern.

Ein SchriftstellerLohn könnte entlasten und (bezahlte) SchreibZeit schaffen. Herzlichen Dank.

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